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Die Uhrwerke

Das wichtigste Kriterium um als Uhrwerk in die engere Auswahl bei Habring² zu kommen ist: Zuverlässigkeit

Basierend auf den dafür bekannten Kalibern der ETA SA in Grenchen/Schweiz leistet Habring² noch weitere Entwicklungs- und Dekorationsarbeit. So erhält jede Habring² grundsätzlich ein Echappement der Qualität "Chronometer" gepaart mit einer Triovis-Feinregulierung. Alle Habring²-Werke werden dementsprechend nach gültiger Chronometer-Norm im eigenen Atelier reguliert und sind selbstverständlich stoßsicher nach gültigen Normen.

Notwendie Modifikationen - wie zum Beispiel die Vorbereitung für und der Einbau des Mechanismus der springenden Sekunde - werden ausschliesslich im eigenen Atelier vorgenommen. Aber auch spezifische Werkteile wie zum Beispiel die des exklusiven hauseigenen Tourbillons werden von Hand hergestellt.

Die Dekoration der Uhrwerke mit Zierschliffen wie zum Beispiel "Perlage/Wölkchenschliff" oder "Wellenschliff" entsteht auf manuell geführten Maschinen. Stahlteile wie Hebeln und Federn aber auch kleinste Schrauben werden von Hand flachpoliert. Für die mittels Handgravur veredelten Uhrwerke bzw. Aufzugsrotoren zeichnet Florian Güllert - Handgraveur in Klagenfurt/Österreich verantwortlich. Im enger Zusammenarbeit mit Maria & Richard Habring entwirft er auch ausgefallene Werkdekorationen auf Kundenwunsch.

Neben Werken auf ETA-Basis kamen und kommen für einzelne Serien auch fabrikfrische antike Uhrwerk-Spezialitäten zum Einsatz: So unter anderen Automatikwerke von Felsa (Kaliber 690 und 760), Werke mit springender Sekunde von Chezard (Kaliber 116), Chronografenwerke von Valjoux (Kaliber 7733, 7734 und 7737).